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Warnung vor Fälschung und Manipulation - Kriminelle könnten die Jahreszahl anpassen

Die aktuelle Jahresangabe 2020 sollte in Dokumenten und Briefen nicht mit "20" abgekürzt, sondern statt dessen immer vollständig "2020" ausgeschrieben werden, da durch den Anhang von zwei Ziffern an die "20" viele verschiedene Jahreszahlen in der Zukunft oder Vergangenheit manipuliert werden können. Dadurch lassen sich zum Beispiel Verträge verlängern oder auch verkürzen.

Ein Vertrag, der beispielsweise am 31.10.20 enden sollte, könnte z.B. plötzlich das Datum 31.10.2021 bekommen und sie gegen Ihren Willen und ohne weitere Nachweismöglichkeit an den Vertrag binden.

 

Nichts ist teurer als Geld, das nicht eingeht

Meine Tätigkeit umfasst auch den Bereich des Forderungseinzugs. Die Inanspruchnahme eines Inkassobüros wird durch meine Inanspruchnahme entbehrlich. Im Falle einer notwenigen gerichtlichen Klärung bleibt die Angelegenheit in einer Hand und es entstehen keine zusätzlichen Kosten eines Inkassobüros, die ggf. nicht erstattungsfähig sind.

 

Alle Jahre wieder - Vorschau zur Verjährung zum 31.12.2020

Dem Jahreswechsel 2020/2021 kommt die alljährliche Bedeutung zu, dass berechtigte Forderungen aus dem Jahr 2017 verjähren können.

Die Verjährungsfrist für Ansprüche aus dem Jahr 2017 begann am 31.12.2017, so dass diese nach der regelmäßigen Verjährungsfrist von 3 Jahren mit Ablauf des 31.12.2020 verjähren können, sofern die Verjährung nicht gehemmt war/ist. Ein Schuldner kann solche Forderungen in 2021 zwar noch begleichen, muss es aber nicht. Er kann die "Einrede der Verjährung" erheben, auch wenn die Forderung an sich rechtmäßig war. Gläubiger sollten daher rechtzeitig vor dem Jahresschluss ihre berechtigten Forderungen beispielsweise durch einen Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides beim zuständigen Mahngericht absichern.

 

Gerne stehe ich Ihnen bei der Geltendmachung all Ihrer Ansprüche zur Verfügung.